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Seychellen - Das letzte Paradies auf Erden
Fragt man Leute nach ihren Traumzielen, fällt über kurz oder lang der Name Seychellen. Fragt man sie, wo die denn sind, fallen die Antworten meist aus.
Nun, die Republik der Seychellen besteht aus 115 Inseln, von denen die meisten von Korallen umgeben sind und auf denen rund 85.000 Menschen wohnen. Die Inseln befinden sich östlich von Afrika und nordöstlich von Madagaskar mitten im indischen Ozean. Mahé ist die größte Insel der Seychellen, allein hier leben schon rund 90% der Seychellois. Die Seychellen haben eine wechselhafte Geschichte hinter sich, in der die Herrscher ab und an wechselten. Als englische Kolonie wurde die Inselgruppe schließlich 1976 unabhängig. Die Inseln werden grob in zwei Bereiche eingeteilt, 82 davon bilden die sogenannten „Inner Islands“, der Rest die „Outer Islands“. Die drei größten Inseln der Inner Islands sind Mahé, La Digue und Praslin.
Die zweitgrößte Insel der Seychellen ist Praslin. Sie hat eine Fläche von knapp 40 km², auf der 7.000 Menschen leben. Nur hier und auf der Insel Curieuse wächst die Seychellenpalme, auch bekannt unter dem Namen Coco de Mer. Die Palme ist recht einzigartig, produziert sie doch mit 20 kg den größten Samen der Welt, den man übrigens nicht ohne Zertifikat von der Insel mitnehmen darf. Diese Besonderheit, sowie den seltenen Rabenpapagei und den Dickschnabel-Fluchvogel haben wohl die UNESCO schon 1983 dazu bewogen, das Naturschutzgebiet Vallée de Mai zum Weltnaturerbe zu erklären.
Die Sandstrände Anse Kerlan und Anse Lazio gehören nach einhelliger Meinung mit zu den schönsten der Welt und wurden mehrfach ausgezeichnet. Nicht zuletzt, da sie oftmals als Kulisse für Werbespots dienen. Unter anderem für "Bacardi"-Rum oder den "Bounty"-Riegel.
La Digue liegt etwa 6 km von Praslin entfernt, ist circa 10 km² groß und hat etwa 2.500 Einwohner. Entdeckt wurde sie Mitte des 18. Jahrhunderts von dem französischen Kapitän Marion Dufrese, der ihr auch den Namen gab. Hier ist das Leben noch ruhig und beschaulich.
Mahé umfasst rund 150 km². Victoria, die Hauptstadt des Inselreiches liegt an der Nordostküste, Sie ist mit ihren 25.000 Einwohnern auch die größte Stadt der Seychellen. Und hier findet man auch den höchsten Berg weit und breit - den 900 Meter hohen Morne. Und auch Mangroven gibt es hier auf der Insel satt. Die Namen der Inseln in der näheren Umgebung hier können ihren ursprünglich französischen Hintergrund nicht verbergen: Île Longue, Île au Cerf, Île Ronde oder Île Moyenne, um nur einige zu nennen.
Mit knapp 40 km² ist Praslin die zweitgrößte Insel der Seychellen. Hier lassen es sich 7.000 Menschen gutgehen. Nur hier und auf der Insel Curieuse wächst die Seychellenpalme, auch bekannt unter dem Namen Coco de Mer. Die Palme ist recht einzigartig, produziert sie doch mit 20 kg den größten Samen der Welt, den man übrigens nicht ohne Zertifikat von der Insel mitnehmen darf. Diese Besonderheit, sowie den seltenen Rabenpapagei und den Dickschnabel-Fluchvogel haben wohl die UNESCO schon 1983 dazu bewogen, das Naturschutzgebiet Vallée de Mai zum Weltnaturerbe zu erklären.
Die Sandstrände Anse Kerlan und Anse Lazio gehören nach einhelliger Meinung mit zu den schönsten Stränden der Welt. Nur 10 km² groß ist die dritte Insel im Bunde: La Digue, etwa 6 km von Praslin entfernt ist die Heimat für 2.500 Menschen. Entdeckt wurde sie Mitte des 18. Jahrhunderts von dem französischen Kapitän Marion Dufrese, der ihr auch den Namen gab. Hier ist das Leben noch ruhig und beschaulich.
Noch ein Wort zum Thema Wetter: Hier nahe des Äquators gibt es eigentlich nur 2 Jahreszeiten, den Südost-Monsun und den Nordwest-Monsun. Okay, zugegeben, da gibt es auch noch die Zeit zwischen den Monsunen, aber die ist relativ kurz. Während der Monsunzeiten weht der Wind aus den jeweiligen Richtungen und sorgt dadurch für ein erträgliches Klima. Der Südost-Monsun, der von Mai bis September bringt viele Niederschläge. Kein Tag, an dem es nicht regnet, entsprechend hoch ist die Luftfeuchtigkeit, da die Temperaturen übers Jahr betrachtet kaum großen Schwankungen unterlegen sind. Der Nordwest-Monsun, der von November bis März dauert, bringt weniger Regen mit und der Wind weht auch nicht so beständig wie im Rest des Jahres.